„WENN EIN KUNSTWERK NICHT ÜBER BEDEUTUNGSÜBERSCHUSS VERFÜGT, DEN MAN SOWOHL ALS KÜNSTLER ALS AUCH ALS BETRACHTENDER SCHWEIGEND AUF SICH BERUHEN UND GERADE SO IN SICH WIRKEN LASSEN DARF, DANN KANN ICH ALS KÜNSTLER NOCH HEUTE IN RUHESTAND GEHEN UND DAS FELD DER KI ÜBERLASSEN. EIN KUNSTWERK SOLLTE MEHR INTERPRETATIONSRAUM ERÖFFNEN ALS ICH ES MIR ALS KÜNSTLER DIESES WERKES VORSTELLE UND ALS ALGORITHMEN ES BERECHNEN.“

Hermann J Kassel

1960
1960

Geboren

in Oberhausen

1986 - 1990
1986 - 1990

Studium

Studium der Bildhauerei an der Folkwang Universität der Künste, Essen und Kunstakademie Düsseldorf. Längere Arbeitsaufenthalte in Namibia, Südafrika und New York, USA.

seit Mitte der 80er Jahre
seit Mitte der 80er Jahre

Ausstellungen

Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, temporäre und permanente Innen- und Außeninstallationen, in Galerien, Museen, öffentlichen Plätzen, staatlichen wie kirchlichen Einrichtungen in Belgien, Deutschland, Japan, Niederlande, Polen, Tschechien, Südafrika sowie USA.

2001
2001

WORKSHOP

Entwicklung des Workshop-Format für künstlerische Interventionen “take part in art ©“ für Unternehmen auf Führungsebene, Ministerien, Institutionen und Stiftungen.

Durchgeführt für und mit:

Robert Bosch GmbH
Deutsche Telekom AG Köln/Bonn
BDI, Berlin
GETRAG Ford Transmissions GmbH
GETRAG International Group
Ritter Sport GmbH & Co. KG
Schaebens GmbH
Miltenyi Biotec GmbH
CMS Hasche Sigle; Köln
BMBF Berlin (Bundesministerium für Bildung und Forschung)
DGFP (Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.)
managerSeminare Verlags GmbH
RFC (Rheinisches FührungsColleg)
PH Ludwigsburg
KBE Bonn
Soul@Work
Sir Peter Ustinov-Stiftung
Friedensdorf International e.V.