Polymobile Klänge

Variable Raumklang-Strukturen und akustische Felder

Die filigranen und doch klangmächtigen „Polymobile“ von Hermann J Kassel bilden die Grundlage für ein akustisches Experiment gemeinsam mit dem Klangkünstler Thomas Machoczek.

Ihre perkussiv-klingenden Bewegungen werden akustisch in mikroskopisch kleine, granulare Bestandteile zerteilt, die sich wiederum zu räumlich wirkenden Flächen verdichten. Impulse verwandeln sich in Rhythmen, Oszillationen werden akustisch aufgegriffen, moduliert und wieder frei gelassen. Aus der unkontrollierten und unkontrollierbaren Kinetik und dem Wunsch nach Gestaltung bewegt sich der Klang in ewigem Wechsel zwischen Chaos und Struktur.